Tag: rock
Giant Claw – Erasers Fantasy
by Daniel on Jun.30, 2010, under Musik
Vielleicht kennt der ein oder andere unter euch die Band Fantomas, welche mit ihrem ziemlich eigenwilligen Sound so manche Kreativität beflügelten oder Alptraum hervorgerufen haben. Jedenfalls stellen Giant Claw dem in nichts nach. Gemischt mit viel Synthesizer und Gitarre entstand hier eine genial-epische Superock Symphonie, welche mit nix zu vergleichen ist. Erinnert werde ich an Fantomas oder an ganz alte Stücke von Queen, weiter reicht aber mein Rockbrain nicht aus.
Wer also kuriosen epischen Rock sucht und keine Synthies scheut, ist hier genau richtig. Außerdem ist das ganze Album auch als FLAC erhältlich. Alter, wie abgefahren ist das!!!
Glastonbury Album Sampler
by jens on Jun.26, 2010, under Musik

Das Glastonbury Festival ist ein seit 1970 stattfindendes Festival für Musik und darstellende Kunst. Austragungsort ist eine Farm bei Pilton, nahe der Stadt Glastonbury, in Somerset im Südwesten Englands. Während des Festivals treten Bands aus allen Bereichen der zeitgenössischen populären Musik auf, von Rockmusik, über Folk, Weltmusik und Jazz, bis hin zu Hip-Hop, Drum ’n’ Bass und anderen. Daneben gehören auch Aufführungen aus Theater, Tanz, Comedy und Zirkus zum Programm. Die jährliche Veranstaltung (mit einer Unterbrechung etwa alle 5 Jahre) findet meist am letzten Wochenende im Juni statt, dauert drei Tage und ist heute eines der weltweit größten Open-Air-Musikfestivals (Kapazität 2008: rund 177.000 Menschen). (Auzug Wikipedia)
Für jeden Musikkenner ist dieses Festival wohl nichts neues. Und damit man einen kleinen Einblick in die dort auftretenden Bands bekommt gibt es einen Sampler mit insgesamt 20 Tracks. Genauso abwechslungsreich wie das Festival ist auch der Sampler. So gibt es neben Indie auch elektronische Tracks und verschiedene Remixe. Eine nette Sache wie ich finde und irgendwie auch ein muss.
LukHash – Dead Pixels
by daniel on Jun.03, 2010, under Musik
Hiermit melde ich mich aus der Frühlingspause zurück. Da Videospiele bei mir wieder sehr aktuell sind gibt es gleich mal Thema für euren Speicher. Dieses Album von LukHash rockt euch die alten C-64 und GameBoy Tage um die Ohren, denn die Verbindung von härterem InstrumentalModernRockGedöns und dem 8-Bit feeling gibt dem ganzen eine vertrauliche Basis und somit eine tolle Möglichkeit an die alten Tage zu denken. Klassische Rock und DiscoElectroElemente sowie Chiptune sind im ausgeglichenem Maße vorhanden. Viele schöne -quasi Stilduette- finden statt. Es ist ein Genuß diesem schrägen Gequirl zuzuhören. Mir persönlich könnte die ganze Rocksache noch etwas düsterer sein, aber okay…wir wollen mal nicht meckern. Das Album fetzt ohne Frage ordentlich!!! Die Titel “Digital Heart”, “Like A Dead Pixels” oder “H8 U” verlassen meine Playlist erstmal nicht mehr.
Das Video zeigt die Sache nochmal direkter, klar was ich meine?
Holle Mangler – Escape Over Needles
by jens on Apr.10, 2010, under Musik

Der Musiker Holger bzw. Holle Mangler startete Anfang der 90’er sein erstes Projekt. Während zu Beginn der Stil noch auf Ambient lag, hat er sich mit dem fünften Album „Escape Over Needles“ zu einer Mischung aus (Progressive-)Rock und atmosphärisch-bombastischem Ambient weiter entwickelt (jamendo.com).
Und wie heißt es so schön, die Mischung machts. Dies kann man bei diesem Album voll und ganz unterstreichen, da die insgesamt 13 Titel einen musikalischen Raum öffnen der seines gleichen sucht. Der zu Beginn rockige Sound vermischt sich im weiteren Verlauf in Elektronik und Progressiv Rock. Des Weiteren handelt es sich um rein instrumentale Stücke, die den Raum der Interpretation öffnen und lediglich die Melodien sprechen lassen. Ferner kann man sich durch lange Spielzeit der Titel viel Zeit zum träumen lassen, ohne Angst haben zu müssen, dass man schnell herausgerissen wird.
Tom Cary – Grace of the pure hearts
by jens on Mar.15, 2010, under Musik

Diese Spanier lassen nichts anbrennen. Ganz im Gegenteil, dieses Album, eine Ansammlung von B-Seiten und Raritäten aus der ersten Schaffenspause der Band, brennt förmlich. Da reihen sich ruhige Momente mit atemberaubenden Gewitterstürmen aneinander und suchen einander Gemeinsamkeiten. Das Ganze ergibt aber eine interessante Mischung die nie verstörend wirkt. Das Album beinhaltet äußerlich nur drei Tracks, da nur diese geschnitten sind. Wenn man sich die Songtitel näher betrachtet stellt man fest, dass diese mehr als nur einen Namen enthalten. So findet man drei, fünf und zwei Titelnamen in diesen drei Teilen, was insgesamt 10 Titel ergibt. Dadurch entstehen beim Hören nur minimale Brüche, was dieses Album als großes Kunstwerk erscheinen lässt. Aber hört am besten selber..
Tom Cary Live sieht so aus:


