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Tag: experimental

short film I´m Here

by jens on Aug.15, 2010, under Public

Der Regisseur Spike Jonez, welcher für Filme wie Being John Malkovich, Wo die wilden Kerle wohnen und Musikvideos von Fatboy Slim, Beastie Boys oder The Chemical Brothers verantwortlich war hat nun einen Kurzfilm veröffentlicht, der natürlich aus seiner Feder stammt. Die Geschichte handelt von einer alternativen Realität in Los Angeles, in der Roboter mit Menschen leben. Spike Jonez erzählt nun auf eine ruhige Art und Weise eine Geschichte zweier dort lebenden Roboter die sich ineinander verlieben. Beide entfliehen dieser anonymen und isolierenden Großstadt entgegengesetzt der Regeln der Menschen. Wer hier große Action erwartet wird leider enttäuscht. Spike Jonez zeigt das ganze mit ruhigen Kamerafahrten und untermalt es mit wunderbarer Musik von zum Beispiel Animal Collective, Flea von den Red Hot Chili Peppers und weiteren Größen. Dieser Kurzfilm steht als freier Stream im Netz und hat eine Länge von 30 Minuten. Wirklich sehr empfehlenswert..

Oder bei youtube in jeweils 10 Minuten

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Keshco – Lego Of Me

by jens on Aug.03, 2010, under Musik

Das Trio rund um Keshco, aus England hat eine nette EP veröffentlicht. Dabei treffen Pop und Experimentell aufeinander. Dabei wird die Musik ab und an minimal gehalten, bietet dafür aber eine große Abwechslung. Da treffen Beats schon mal auf eine Flöte, eine Mundharmonika oder den Rhythmus der Gitarren. Treibende Kraft ist dabei stets die Stimme, die mal tief aber auch hoch gehalten wird. Alles etwas verspielt, verträumt und melodisch. Insgesamt bekommt der geneigte Hörer sechs abwechslungsreiche Tracks voller Lust am Musik machen.

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Pandacetamol – Shiver Me Timbres

by jens on May.14, 2010, under Musik

Pandacetamol_-_Shiver_Me_Timbres_front_coverAus dem Hause rec72 gibt es etwas neues in Sachen elektronischer Musik. Das 10 Track Album von Pandacetamol. Hinter diesem Namen stecken zwei Herren die ihr Handwerk , mit Musik zu spielen, verstehen. Und das spielen ist nicht negativ zu sehen, denn dem Hörer werden viele Facetten geboten. Wer bei diesem Album denk, gewöhnliche elektronische Musik geboten zu bekommen irrt sich. In den nächsten Zeilen versuche ich mal meine Eindrücke in Worte zu fassen. Meistens gibt es ja bei elektronischer Musik ein bestimmtes Schema nach dem sich gerichtet wird (belehrt mich, wenn dem nicht so ist). Da gibt es einen Beat, eine Melodie und gewisse Geräusche. Nun ist das ganze bei den Tracks auch gegeben, aber dafür sehr rund. Insgesamt bietet das Album viele Momente, in denen man sprachlos vor den Boxen sitzt. Es gibt keine wirklichen Melodien, aber trotzdem berührt die Musik das Herz. Die Beats sucht man teilweise vergeblich, was nicht schlimm ist, da man dafür eine Welle mit Tönen geboten bekommt die höher nicht sein kein. Mal erscheinen diese Töne kalt und manchmal sehr warm. Und das macht das gewisse etwas dieser Platte aus. Es fehlt ein roter Faden und der Hörer kann sich seinen eigenen Teil des ganzen denken. Ein wunderbares Album für unterwegs oder daheim, um während der Augenblicke mit sich selber die passende Musik zu haben.

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Ba5e – Twozeronezero

by jens on May.03, 2010, under Musik

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Hier gibt es mal wieder etwas für alle Freunde elektronischer Musik. Das ganze bietet nämlich das Album von Ba5e, welches ganze 10 Tracks vorzuweisen hat. Der 21 jährige Künstler beweist hierbei eine Menge Potential, denn die Tracks reichen von idm, experimental, minimal techno bis hin zu breakbeat. Da gibt es wahre Spielereien innerhalb der Soundstrukturen, die einen immer wieder ins staunen versetzen. Aber man muss sich darauf einlassen, ganz klar, denn hier gibt es nichts fürs Tanzbein. Eher was für den geneigten Träumer oder den Detektiv, der sich auf die Suche nach verborgenen Sound begeben will. Dabei wird der Hörer nie von den Klängen erdrückt sondern ihm Frauraum zum erforschen geboten.

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Tom Cary – Grace of the pure hearts

by jens on Mar.15, 2010, under Musik

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Diese Spanier lassen nichts anbrennen. Ganz im Gegenteil, dieses Album, eine Ansammlung von B-Seiten und Raritäten aus der ersten Schaffenspause der Band, brennt förmlich. Da reihen sich ruhige Momente mit atemberaubenden Gewitterstürmen aneinander und suchen einander Gemeinsamkeiten. Das Ganze ergibt aber eine interessante Mischung die nie verstörend wirkt. Das Album beinhaltet äußerlich nur drei Tracks, da nur diese geschnitten sind. Wenn man sich die Songtitel näher betrachtet stellt man fest, dass diese mehr als nur einen Namen enthalten. So findet man drei, fünf und zwei Titelnamen in diesen drei Teilen, was insgesamt 10 Titel ergibt. Dadurch entstehen beim Hören nur minimale Brüche, was dieses Album als großes Kunstwerk erscheinen lässt. Aber hört am besten selber..

Tom Cary Live sieht so aus:

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