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short film I´m Here

by jens on Aug.15, 2010, under Public

Der Regisseur Spike Jonez, welcher für Filme wie Being John Malkovich, Wo die wilden Kerle wohnen und Musikvideos von Fatboy Slim, Beastie Boys oder The Chemical Brothers verantwortlich war hat nun einen Kurzfilm veröffentlicht, der natürlich aus seiner Feder stammt. Die Geschichte handelt von einer alternativen Realität in Los Angeles, in der Roboter mit Menschen leben. Spike Jonez erzählt nun auf eine ruhige Art und Weise eine Geschichte zweier dort lebenden Roboter die sich ineinander verlieben. Beide entfliehen dieser anonymen und isolierenden Großstadt entgegengesetzt der Regeln der Menschen. Wer hier große Action erwartet wird leider enttäuscht. Spike Jonez zeigt das ganze mit ruhigen Kamerafahrten und untermalt es mit wunderbarer Musik von zum Beispiel Animal Collective, Flea von den Red Hot Chili Peppers und weiteren Größen. Dieser Kurzfilm steht als freier Stream im Netz und hat eine Länge von 30 Minuten. Wirklich sehr empfehlenswert..

Oder bei youtube in jeweils 10 Minuten

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Blue Eyed / Blaue Augen

by jens on Jul.14, 2010, under Public

Wir schreiben das Jahr 1995 und sind in Amerika. Jane Elliott führt einen Workshop durch, indem sie eine Gruppe von Menschen in Blau- und Braunäugig einteilt. Die Blauäugigen bekommen die schlechten Eigenschaften die in unserer Gesellschaft Schwarzen, MigrantInnen, Behinderten, Schwulen, Lesben und Frauen angehängt werden. Die Braunäugigen sind andersherum besser und intelligenter und werden mit Privilegien ausgestattet, die den Blauäugigen nicht gewährt werden. Hierbei spüren viele weiße zu denen zu gehören die in der Gesellschaft nie oder selten gewinnen könne. Es werden Diskriminierungsstrukturen in unseren Gesellschaften erkannt. Der Sinn des Workshop ist es Menschen für diese Strukturen zu sensibilisieren und zu verdeutlichen, dass es nicht ausreicht, nichts zu tun, um Rassismus zu bekämpfen. Ein wirklich gutes Zitat bringt es auf den Punkt. “Damit Rassismus funktioniert, reicht es für die braven Leute aus, nichts zu tun.” (Jane Elliott)
Diese Film bietet einen Einblick in diesen Workshop, zeigt Präsentationen und Interviews mit Jane Elliot. Das der Film Pflicht ist, erklärt sich von selber..

Weitere Informationen gibt es hier.
Den Film gibt es neben dem käuflichen Erwerb auch als Stream.

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Free! Music! Contest 2010

by jens on Jul.01, 2010, under Public

Auch dieses Jahr veranstaltet der Musikpiraten e.V. den Free! Music! Contest!. Dabei kann jede Band vom 01.07.ein Musikstück (über Rock, Pop. Techno, Jazz, Klassik, Speedcore etc..) einreichen. Am 31.07 ist dann der Einsendeschluss und anschließend wird die Jury agieren. Des Weiteren können neben den Musikstücken auch einzelne Spuren, Melodie-, Rythmus- oder Gesangsspuren, eingereicht werden. Hierbei ist der Einsendeschluss der 22.08. Darausfolgend wird ein passender sampler erscheinen. Um das ganze dann noch richtig zu würdigen und zu Feiern, gibt es am 02.10 in der Kreativfabrik Wiesbaden die Abschlusssause. Wer jetzt nicht soviel von dieser Thematik versteht kann sich durch eine Spende, bis zum 31.08, beteiligen.

Alle nötigen Informationen und eine detailreichere Erklärung gibt es bei dem unterstehenden Link. Abschließend heißt es nur noch-Viel Erfolg!

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rec72 – Ein Netlabel und ein Interview

by jens on Mar.16, 2010, under Public

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Heute gibt es mal keine Musikvorstellung, trotzdem geht es um Musik. Genauer gesagt um das Kölner Netlabel rec72, was elektronische Musik von verschiedenen Künstlern anbietet. In der letzten Zeit haben wir  verschiedene Releases von rec72 hier vorgestellt, dabei und auch so ergaben sich einige Fragen bezüglich Netlabels, Creative Commons und und und..
Daniel und ich haben ein Interview mit Marco Medkour geführt, der für das Netlabel verantwortlich ist.
Viel Spaß beim Studieren des Ganzen und das Interview gibt es weiter unten nochmal als Download.

1. Wie lange gibt es schon das Netlabel rec72 und wie bist du auf den Namen gekommen?

Im Oktober 2007 habe ich begonnen Creative Commons Musik von internationalen Acts via rec72 Netlabel zu verteilen. Im ersten Jahr habe ich ausschließlich Musik verlegt. Ab 2008 habe ich Visuals und Musikclips als neue Sparte eingeführt. Seitdem erscheinen zusätzlich Promoclips oder eigene Musikvideos zu den Musikalben / EP. Der Labelname ist völlig unspektakulär entstanden. Ich suchte damals nach einem kurzen Arbeitstitel und schlussendlich ist er geblieben. rec seht für recording bzw. record; und (19)72 ist mein Baujahr.

2. Du managest rec72 alleine, wie viel Zeit geht dabei drauf? Wünschst du dir manchmal Unterstützung?

Ja, ich manage rec72 in Eigenregie. Das heißt: Die Künstler, ihre Musik und Visuals, suche ich aus, die Webseite und die Social Media Accounts von rec72 werden von mir betreut und natürlich schreibe ich alle Presse- und Release-Texte selbst. Manchmal reichen 20 Stunden in der Woche nicht aus, die ich sehr, sehr gerne für mein Label aufbringe! Im Booking unterstützt mich TOMPiGS.com. Er ist ein sehr guter Freund von mir, der jahrelang im traditionellen Musikmanagement gearbeitet hat und es  drauf hat, guten Musikanten Livegigs zu besorgen. Die ganze Zoe.Leela Tour hat er organisiert.

3. Welche Intention/Idee brachte dich dazu dieses Netlabel entstehen zu lassen und mit welchen anfänglichen Schwierigkeiten hattest du zu kämpfen?

Einen echten Auslöser gab es nie. Außer der Tatsache, dass ich sehr gerne meine Lieblings-Creative-Commons-Musik teile und veröffentliche. Das funktioniert am einfachsten mit einem digitalen Musikverlag. Ich habe den Testballon rec72 einfach starten lassen. Aus Test wurde Standardbetrieb. Und Startschwierigkeiten gab es eigentlich auch nie; damals haben die CC-Musik-affinen Blogger und Podcaster die Releases immer wieder kommuniziert und positiv besprochen. Und das ist auch heute noch der Fall. Denen habe ich es zu verdanken, dass rec72 jeden Tag ein wenig populärer wird. Auf last.fm werden es auch mehr Hörer jedes Jahr und ich merke, dass die Musik der Label-Acts beim Publikum ankommt. Was wünscht man sich mehr für als Labelbesitzer? Jeder Release animiert zum Beispiel weitere Musiker dort draußen, die mich anschreiben und mir ihre Musik präsentieren. So wächst der Musikkatalog und die Crew von rec72.

4. Wie machst du die Welt auf diese Veröffentlichungen aufmerksam? Wie findet dies außerhalb des Internet statt?

Wenn ein neues Album oder ein neuer Clip veröffentlicht wird, dann informiere ich in erster Linie via rec72 Webpage (RSS Abo) und Promo durch Social Media bzw. Communitys. Und es geht ein Verteiler an Musik-affine Multiplikatoren raus – dass müssen nicht zwingend Journalisten sein. Wenn ein Künstler ein Album bei rec72 veröffentlicht und auch gleichzeitig live auftritt, dann wird auch die reguläre Analogpresse alarmiert, also hier in Deutschland. Hin und wieder gelingt mir ein Radiointerview, je nach Release und Kontext. Im Vordergrund steht dann immer Creative Commons und die Stärkung kultureller Allgemeingüter.

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Marco Medkour/rec72 über Creative Commons:"Ich sehe viele, viele Chancen für CC. Ich weiß auch, wo CC sein neues Zuhause findet."

5. Wie kommt es zu einer Veröffentlichung auf deinem Netlabel? Finden Künstler dich, oder du sie?

Genau, die Künstler kommen auf mich zu. Dabei handelt es sich oft um befreundete Musiker oder Videokünstler von bestehenden rec72 Acts. Viele Acts auf rec72 sind auch Wiederholungstäter und haben seit ihrem Debut schon zwei, drei weitere Alben oder EP veröffentlicht. Ich betreibe kein A&R, also keine direkte Künstlersuche im Web oder auf Livekonzerten.

6. Welche Rolle spielt Audioqualität für dich?

Die Audioqualität ist mir sehr wichtig. Die meisten Tracks, die ich als finale Version für ein Album oder eine EP erhalte, wurden von den Artists selbst schon gemastert. Ich veröffentliche allerdings keine 128kbps kodierte Musik von meinen Acts. Man muss schon höher kodieren. Deshalb erscheinen alle Alben / EP der Artists in 320kbps Qualität. Der Hörgenuss ist dann am besten. Das bin ich den Acts und natürlich den Hörern schuldig.

7. Wie finanzierst du das Ganze, wo zum Beispiel deine Homepage ohne Werbung läuft und auch Geld kostet?

Ich zahle alles aus eigener Tasche – ist völlig überschaubar, sind ja nur die laufenden Kosten für das Webhosting. Für ein paar wenige Euro im Monat bekommt man eine Daten-Flatrate in beide Richtungen und damit garantiere ich meinen Acts und vor allem deren Hörern die ständige Verfügbarkeit der Musik und Visuals. Das kann ich jedem Netlabelbetreiber oder -anwärter nur Wärmsten empfehlen: Spart nicht am eigenen Webspace! Die Musik muss zu jeder Zeit für das Publikum verfügbar sein. Archive.org, Jamendo oder Last.fm haben ihre Grenzen.

8. Welche Chancen siehst du für den Auftritt der freien Musik und der Netlabels, in Anbetracht das immer wieder Netlabels aufgeben müssen, weil sie beispielsweise ihren Traffic nicht mehr zahlen konnten?

Ich sehe das nicht so drastisch. Nennenswerte Urgesteine der Netlabelszene (bspw. Monotonik) sind nicht aus finanziellen Gründen verschwunden sondern persönliche Entwicklungen der einzelnen Netlabelmacher haben nach vielen, vielen Jahren den Betrieb eingestellt. Aber hey, die Musik ist noch da und keinem fehlt etwas. Der Katalog wird eben nur nicht fortgesetzt. Dafür entdeckt man jeden Tag neue Labels und deren zig Künstler. Hin und wieder kam es auch zum Domaingrabbing, aber es findet sich doch schnell ein alternativer Domainname, der sich auch im Web rumspricht, um dasselbe Label neu zu starten. Wie gesagt; ich kann nur für deutsche Verhältnisse und das hiesige „Luxusweb“ sprechen. Webhosting inkl. Flatrate kostet nur wenige Euros im Monat.

9. Welche Zukunft siehst du für Creative Commons und die freie Musik?

Ich sehe viele, viele Chancen für CC. Ich weiß auch, wo CC sein neues Zuhause findet. Nämlich mehr und mehr im Schulunterricht und in der Medienpädagogik. Junge Menschen wachsen mit Creative Commons auf und wenden es irgendwann selbstverständlich an, um eigene Songs, Fotos, Videoclips, Slideshow usw. zu veröffentlichen. Es geht dann nicht mehr um den reinen Konsum sondern die Produktion von Kulturgütern. Das ist keine Zukunft-Musik, sondern findet real statt: Ich veranstalte Workshops für Medienpädagogen und Lehrer und sensibilisiere sie für das Thema. Mit Erfolg, denn für Non-Profit-Medienproduktion kommt CC wie gerufen. Allein im Bereich Bürgerfunk, dem das Jugendradio in den verschiedenen Bundesländern oft angehört, ist CC-Musik ein gern gesehenes Geschenk. Vom Podcasting ganz zu schweigen. Ich habe eine Broschüre für die Landesanstalt für Medien in NRW verfasst, die online kostenlos verfügbar ist und besonders für medienpädagogische Projekte mit Kindern und Jugendlichen geeignet ist, weil sie Urheberrecht, CC und Lizenzen erklärt und die Quellen für CC-Musik bzw. Public Domain-Medien liefert. In der 2010er Februar-Ausgabe von Medien+Erziehung habe ich einen Übersichtsartikel geschrieben, der den Medienpädagogen den Einstieg in die CC-Musikszene erleichtert. Ich werde in diesem Jahr ein paar Schulen in NRW besuchen, um Schüler, Lehrer und auch Eltern die Chancen von Creative Commons präsentieren. Informationsveranstaltungen dieser Art sind wichtig, um die Akzeptanz von CC in der Gesellschaft zu stärken. Ich muss gestehen, dass auch Gefahren auf Creative Commons lauern. Ich möchte die nicht näher skizzieren, immerhin liest der Feind mit! Der Klassiker: Was nix kostet, ist auch nix wert, lautet doch einer der BWL-Grundsätze, der wie der Nullte Hauptsatz der Thermodynamik unanfechtbar daherkommt. So ein Quatsch, oder?! Und gerade die angestammte  Kulturindustrie – egal ob Musik-, Buch-, Zeitungsverlag usw. – mit Großanzeigen und bei der Kanzlerin bettelnd, bezeichnet die kreativen Köpfe, die die Möglichkeiten des Social Web nutzen, um der Allgemeinheit kulturelle Werke zu schenken, als Content-Kommunisten. Die ihnen wohl auch noch das Geschäft kaputt machen. Das sind (unhaltbare) Anschuldigungen, mit denen CC-Künstler und -Unterstützer schon heute zu kämpfen haben.

Um es einfach nochmal für zweifelnde Künstler herauszustellen: Mit CC-Musik kann man Geld verdienen, fragt mal Bobby Baby, Tracky Birthday, Comfort Fit, entertainment for the braindead oder Zoe.Leela. Bestraft nie eure Fans. Die machen euch bekannt. Das Geld, das euch eine Musikvermarktungsagentur aufbrummt, müsst ihr erst mal mit Liveaufftritten reinholen. Nehmt es selbst in die Hand, sucht euch ein CC-Netlabel, das auch Livemusiker verlegt und ab geht’s. DIY – It’s in your hand. Und sich dies auch nochmal ins Gedächtnis rufen: Creative Commons lizensierte Werke sind kein Freiwild! Die Musik, die ein Urheber damit kennzeichnet, steht unter einer Lizenz, die vom Konsumenten beachtet werden muss. Kopieren ist immer erlaubt, bei der weiteren Bearbeitung, der kommerziellen oder nicht- kommerziellen Nutzung endet dann oft die Freiheit. Dann muss mit dem Künstler verhandelt werden – direkt! Und das ist ein großer Schritt weg vom 360-Grad-Deal oder dem Du-siehst-nur 20-Prozent-Vertrag. CC ersetzt oder enthebelt nicht das geltende Urheberrecht.

10. Wo wir gerade bei Zukunft sind, wie sieht die Zukunft von rec72 aus?

Ich habe keinen Masterplan. Es wird weiterhin überraschende Musik- und Video- Veröffentlichungen auf rec72 geben. Auf meiner Festplatte liegen ein paar unveröffentlichte Alben von Newbies und Oldies, die im Laufe des Jahres erscheinen. Soviel kann ich sagen: Es wird neuen Plastic Soul von der Berliner Asphaltgöre Zoe.Leela geben: Im April wird sie live auf der re:publica auftreten und wir geben dann eine neue Single raus; die auch Teil des offiziellen re:publica Soundtrack wird. Die zwei Schotten von Small Radio werden ihre erfolgreiche Le Migre EP mit Teil 2 fortsetzen und deef, Deutschlands einzig wahre Electronica- Ikone, wird sein drittes Album auf rec72 veröffentlichen. Und: Bitbasic hat mir diese Tage sein neues und damit zweites Album für rec72 geschickt. Die Hörer von rec72 dürfen sich auf weitere Releases in 2010 freuen.

Abschließende Frage

Was sollten Musiker deiner Meinung nach tun, um bei einem Netlabel veröffentlicht zu werden?

Die eigene Musik sollte zum Repertoire des Netlabels passen. Deshalb empfehle ich: Erst mal den Katalog aktiv hören. Einige Labels nehmen gerne oder ausschließlich Live-Acts. Bevor auf allen Seiten Zeit vergeudet wird, weil die Musik oder das Konzept nicht passt, einfach im About Text nachschauen, was beim Label gewünscht ist. Dein Netlabel kann (begrenzt) für dich aktiv sein. Wenn du live spielen willst, dann sollte es dir Gigs liefern können. Immerhin verfügen sie über ein bestehendes Netz an Veranstaltern für Liveauftritte.

An den Hörgenuss denken: Wenn ein Musiker seine Demos einreicht, dann immer viel davon und am Stück. Keine Myspace-Häppchen oder einzelne Hörproben! Immer was für die Festplatte des Netlabelbetreibers bereitstellen. Wenn eine zusammenhängende EP oder ein stimmiges Album vorliegt, dann gezippt ins Web legen und dem Label den Downloadlink anbieten. Und ruhig ein paar Zeilen verfassen, und sich den Netlabelmachern persönlich vorstellen.

Zu guter Letzt: Sich nicht auf ein Netlabel versteifen. Es gibt hunderte, wahrscheinlich tausende. Du musst nicht „treu“ sein; es existieren viele Nischen, die noch leer sind und von dir besetzt werden können. Ich wünsche allen Musiker, die sich für Creative- Commons entscheiden, viel Erfolg mit ihrer Musik.

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An dieser Stelle gibt es von Daniel und Mir ein ganz großes Dankeschön nach Köln, für die Zeit und das Interesse ein Interview mit uns zu führen. Wie man in den Antworten sieht, gibt es für die Creative Commons noch viel zu tun und vor allem Künstler sollten nicht zögern, Kontakt zu knüpfen und sich vor ihrer Kreativität nicht verschließen.
Aber es wäre auch schön zu hören was ihr Leser von tonmagnet dazu sagt. Seid ihr anderer Meinung, habt ihr andere Erfahrungen gemacht oder könnt ihr alles unterstreichen?

Download des Interviews als PDF

rec72 im Internet

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RPM Challenge 2010

by Steffen on Jan.27, 2010, under Public

Wie jedes Jahr findet auch 2010 wieder das RPM-Projekt statt. Und das schon zum 5. Mal. Im sogenannten “Record Production Month” geht es darum in den 28 Tagen des Monats Februar ein komplettes Album zu schreiben, komponieren und aufzunehmen, das Artwork dazu zu erstellen und das ganze mit einem Poststempel vom spätestens 1. März nach Portsmouth in die US of A zu schicken. Einzige Regel: Es sollten entweder 10 Tracks oder wenigstens 35 Minuten Musikmaterial sein, die dabei rumkommen.

Mehr Informationen, den passenden Podcast mit den neuesten Demos und die Möglichkeit euch zu registrieren gibt es unter http://www.rpmchallenge.com/.

Jedes Jahr nehmen Teilnehmer aller Alterklassen und aus den verschiedensten Musikrichtungen bei diesem Projekt teil. Darum ist es gerade für experimentierfreudige Musikliebhaber, die auch gerne in anderen Genres wühlen, eine wahre Fundgrube!

Ich werde dieses Jahr zum zweiten Mal teilnehmen und bin jetzt schon gespannt, was am Ende dabei herauskommt.

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