
Weder Fisch noch Fleisch ist diese EP. Einerseits gibt es hüpfende House-Beats mit smoothen Latin-Pop Gitarrenklängen. Dann kommen knallharte Techno-Synths dazu, ohne dass die Beats etwas von ihrer Lässigkeit verlieren. Dann wechseln die Arrangements immer wieder unverhofft, als würde man ein IDM-Album hören. Und das alles in einer Zeitspanne von größtenteils 4 Minuten. Dennoch ist es nie so aufdringlich wie IDM sonst ist, da die Übergänge zwischen den Elementen immer sehr fließend ist und nicht abrupt. Oleg Fyodorov spielt aber durchaus mit Einflüssen aus Hip Hop und Jazz. Und in “NYC meets Nikita” klingt es fast so, als hätten die Jungs und Mädels von Torchwood einen Gastauftritt.
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